Alexander entdeckt beim Renovieren ein altes Schulheft. Erstaunt
stellt er fest, dass es an ihn selbst gerichtet ist – und dass er selbst
es geschrieben hat. Es erzählt von seiner Reise ins Jahr 1966, auf die
ihn zwei Männer aus der Zukunft mitgenommen haben. Er muss
gerade erst zurückgekehrt sein, hat jedoch keinerlei Erinnerung
daran.
Immer wieder liest er von den Abenteuern, die er in der
Vergangenheit erlebt hat. Von der Begegnung mit seinen Eltern, die
ihm vieles bewusst macht, was ihn geprägt hat und in welche
Rollen er schon als Kind geschlüpft war.
Er erfährt von der Begegnung mit Lilli und ihre gemeinsame Reise ins
Italien der 60er Jahre. Hatte er sich in sie verliebt? Alexander will
sich nicht mit dem Verlust seiner Erinnerung abfinden. Kann er sie
zurück erlangen?
Im Zeitenstrudel
Eine
lyrische
Bärengeschichte,
die
das
Kind
in
uns
wieder
erwachen
lässt
und auf leichte und poetische Weise, Humor und Tiefe verbindet.
Nachdem
der
Bär
seine
Unzufriedenheit
ausgedrückt
hat,
vernimmt
er
die
Stimme
des
Echos
und
bekommt
so
Antworten
und
Ratschläge,
die
ihn ermutigen, wieder nach neuen Wegen zu suchen.
Er
geht
seinem
Traum
vom
Fliegen
nach,
landet
aber
schließlich
bei
der
Wiederentdeckung
einer
alten
Leidenschaft
und
seiner
wirklichen
Berufung.
Tiefe
Einsichten,
die
in
vielen
von
uns
unbewusst
schlummern,
werden
so
auf spielerische Art aus dem Halbdunkel ans Licht gebracht.
Ein Gedicht an das Leben und die Verlässlichkeit der inneren Stimme.